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Kinder sind wie Kieselsteine, keines gleicht dem anderen.

TAGESMÜTTER-VÄTER FORDERN:

- Einen Bruttostundenlohn mindestens 5.50€ pro Kind
- Die Selbstständigkeit auch als solche ausführen zu können
- Die Abschaffung der 8 Kinder Regelung.
- Einen differenzierten Qualifikationszuschlag für Berufsjahre, Randzeiten, Ersatzbetreuung,   Ferienbetreuung und für die Förderung von Kindern mit besonderem Förderbedarf.
- Die Möglichkeit der Festanstellung in öffentliche Einrichtungen.
- Die Möglichkeit von den Eltern einen Kostenbeitrag bei Abholung der Kinder einzufordern   ohne einen "Personenbeförderungsschein" machen zu müssen.
- Einen Zuschuss für die Erstanschaffungen bzw. Erneuerungen von Spielgeräte, Mobiliar....
- Die gesellschaftliche Anerkennung unserer Tätigkeit.
- Das die Kommunen endlich einzusehen hat das wir ein selbstständig tätiges Unternehmen   sind das ganz andere Kosten hat als die Einrichtungen.
- Unser Einkommen endlich nicht mehr mit dem Einkommen einer Kinderpflegerin zu   vergleichen.

Tagesmütter-Väter bekommen:
- 3 Euro pro Kind /Std. BRUTTO (vor Steuer)
- Die hälftige Krankenkassen und Rentenbeitrag zurückerstattet.
- 10 Krankheitstage bezahlt (die Krankheit des eigenen Kindes zählt auch).
- 30 Urlaubstage bezahlt
  
(wenn sie länger als 10 Tage krank sind, werden die Urlaubstage dafür abgezogen)
- Krankengeld erst ab der 7 Woche (Zusatzversicherung nötig)
- Kein Arbeitslosengeld bei Vermittlungsausfall!
  
(Schlechte Bezahlung => Rücklagen erzeugen = unmöglich!)
- Immer neue Auflagen!
- Keine gesellschaftliche Anerkennung!
- Das Gefühl nur die "Lückenbüßer" zu sein!
- Gesagt das sie ein Kostenfaktor sind!
- Gesagt das sie doch nur mit den Kindern, spielen.
- Gesagt das sie doch so tolle steuerliche Vorteile haben...
- Ein Gesundheitszeugnis auferlegt, **
- Ein erweitertes Führungszeugnis zu bringen **
- Einen Lebensmittelhygiene Nachweis zu erbringen. **

( ** Dies halten wir für notwendig ist wiederum mit Kosten verbunden.)

Tagesmütter aus Region 10 KLAGT für Leistungsgerechte Vergütung

Die Klage beim Verwaltungsgericht München ist mit Erfolg durchgefochten worden.
Urteil: Die beklagte wird verpflichtet, den Anspruch der Klägerin auf laufende Geldleistung unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts zu bescheiden. Es wird festgestellt, dass die Klägerin neben den Förderleistungen nach § 22 ff. SGB VIII berechtigt ist, von den Eltern der von ihr betreuten Tagespflegekinder mittels privatrechtlicher Vereinbarung Essensgeld sowie weitere Zuzahlungen zu verlangen.

Arbeitskreis Gewerkschafter/innen Aachen

Jennifer Hartmanns Petition

„Kindertagespflege ist kein Hobby“

zeigt erste Erfolge!    mehr

Tagesmütter


Gleichstellung mit Erziehern gefordert

BR Fernsehen 1 Min.   mehr

Westdeutschen Zeitung:




Kita Urteil mit grossen Folgen.   mehr

Kinderlärm  

Kleine Krachmacher:


Darum müssen Kinder sogar laut sein.   
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